K. Mölder, R. Tynni
Abstract
Valvarhabitus der Schalen elliptisch, in der einen Schalenhälfte ist eine Raphe, in der anderen eine Pseudoraphe. In der Valvarebene im Randteil der Raphenschale erscheint oft ein gekammerter oder ein hyaliner Ring, zuweilen auch im Randteil der Pseudoraphenschale. Die transapikale Struktur ist meistens auf der Raphenund der Pseudoraphenhälfte unterschiedlich. Sie besteht allgemein aus Punktierung, die auf der Pseudoraphenhälfte gröber als auf der Raphenhälfte ist. Einige Arten haben transapikale Rippen, Areolierung oder hyaline Längsfurchen. Die Cocconeis-Atten sind allgemein epiphytisch, sie wachsen an Gefässpflanzen und höheren Algen der Uferzone. Die meisten in Finnland angetroffenen Arten leben in der Uferzone von Süsswasser, Seen und Flüssen, weniger in der seichten Litoralzone der Küste. Subfossil eine häufige Diatomeengattung. Reichliches Vorkommen erweist eine seichte Sedimentations ph as e. Cocconeis costata Gregory
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MÖLDER, K.; TYNNI, R. üBer finnlands rezente und subfossile diatomeen III. BULLETIN OF THE GEOLOGICAL SOCIETY OF FINLAND, 1968, 40: 129–144.