Psychology

L. Reddemann

2014.2.27PSYCHOTHERAPIE

DOI: 10.17877/de290r-6062

Abstract

Die Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie wurde Ende der 80er Jahre entwickelt, um traumatisierten PatientInnen mit komplexen Traumafolgen angemessen beistehen zu können. Wichtig scheint uns insbesondere die Beachtung von Mitgefühl und PatientInnen einzuladen, mit sich selbst mitfühlender zu sein. Es geht um die Berücksichtigung von common factors wie Geborgenheit, Sicherheit, Selbstwirksamkeit, Hoffnung, Verbundenheit, Sinngebung und darum, diese zu vermitteln bzw. dazu einzuladen – und bei entsprechender Voraussetzung auch konfrontativ zu arbeiten. Dies wird anhand eines detaillierten Beispiels beschrieben.

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REDDEMANN, L. Psychodynamisch imaginative traumatherapie. PSYCHOTHERAPIE, 2014.